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Die Informationen zu und Probefahrt mit den Transporträdern sind bei den Mitarbeitern bestens angekommen.

Haberkorn rückt Nachhaltigkeit in den Fokus

An allen Niederlassungen wurde die traditionelle Nachhaltigkeitswoche mit Schwerpunkt Mobilität veranstaltet.

Nachhaltiges Handeln ist seit Jahren wichtiger Bestandteil der Haberkorn DNA und Markenidentität. Dies unterstreicht unter anderem die jährlich im Herbst stattfindende Nachhaltigkeitswoche, in der das Thema bewusst in den Fokus gerückt wird.

Die heurige Nachhaltigkeitswoche stand ganz im Zeichen der Mobilität – so konnten sich die Mitarbeiter unter anderem über E-Mobilität, Jogging- und Radrouten, die Logistik-Prozesse und den CO2-Verbrauch bei Haberkorn informieren oder Spritspartipps einholen. Doch auch das „Anfassen“ kam nicht zu kurz: Am Standort Wolfurt hatten die Mitarbeiter etwa die Möglichkeit, mit zwei Transporträdern ein paar Runden zu drehen oder ein neues Elektroauto Probe zu fahren. Auch ein Vortrag zum Thema „Mobilität der Zukunft“ gewährte interessante Einblicke.

Der Höhepunkt der Nachhaltigkeitswoche ging am Freitag über die Bühne: Gemeinsam mit Flüchtlingen aus Syrien, Irak und Afghanistan bereiteten Haberkorn Lehrlinge verschiedene landestypische Speisen wie Tabouleh und Falafel zu, die mittags von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verkostet werden konnten – hierbei kam selbstredend auch der Austausch mit den Flüchtlingen nicht zu kurz. Am 22. September war zudem europaweiter autofreier Tag: Knapp ein Drittel der 342 Haberkorn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Wolfurt sind an diesem Tag sanft – mit dem Fahrrad, Bus oder mit der Bahn – zur Arbeit gekommen. Für jeden umweltfreundlich angereisten Mitarbeiter wurde eine kleine Geldsumme in den Topf gegeben; der kumulierte Betrag kommt einem Hilfsprojekt des Klimaneutralitätsbündnisses in Äthiopien zugute.

„Ich bin davon überzeugt, dass nachhaltiges Handeln auf lange Sicht gesehen Voraussetzung für unternehmerischen Erfolg ist. Wir müssen so agieren, dass auch für kommende Generationen eine lebenswerte Zukunft möglich ist“, bringt Haberkorn Vorstand Gerald Fitz die Bemühungen des Unternehmens auf den Punkt.