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Zangen von Bessey

Zangen erleichtern uns den Arbeitsalltag, denn es gibt kaum einen Betrieb, in dem nicht geschnitten wird oder Verpackungen geöffnet werden müssen. Mehr in unserem Ratgeber

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C-Gripzange | Zangen
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C-Gripzange

Bessey | Zangen

Gripzange mit zwei C-förmig ausgebildeten Spannbügeln mit geriffelten, kleinen Druckflächen. Zum übergreifenden, kräftigen Spannen, mit hohem Flächendruck. Ideal bei kleinen Ansetzflächen.

Rohr-Gripzange | Zangen
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Rohr-Gripzange

Bessey | Zangen

Gripzange mit zwei gabelförmigen Zangenbacken, einseitig mit je zwei prismenförmigen Aufnahmen. Zwischen diese greift das Gegenstück mit geraden Spannflächen, so dass auch kleinste Durchmesser gehalten werden.

Parallel-Gripzange | Zangen
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Parallel-Gripzange

Bessey | Zangen

Gripzange mit gezahnten und parallelen Greifbacken.

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Häufig gestellte Fragen

Unsere Fachexperten bringen es auf den Punkt

Thomas Sessel
Thomas Sessel
Haberkorn Experte für Zangen

Das Einmaleins der Zangen

Vor der Anwendung stellt sich natürlich die Frage, welche Zange wofür passend ist. Dabei ist es wichtig, den Aufbau einer Zange zu verstehen. Haberkorn hilft Ihnen dabei, einen Überblick zu bekommen, und beleuchtet die verschiedenen Merkmale. Eine Zange besteht meist aus drei Teilen: Backen, Gelenk und Griffen.

Auf einen Blick
    Zangen und Kabelwerkzeuge
    Haberkorn bietet Ihnen ein breites Sortiment an hochwertigen Zangen.

    Die Backen einer Zange

    Die Backen einer Zange können sowohl für das Greifen als auch fürs Schneiden gemacht sein; es gibt zudem Kombizangen, mit denen beides möglich ist. Greifende Zangen gibt es standardmäßig als Flachzangen, Flachrundzangen und Rundzangen. Für spezielle Anwendungen werden auch Sonderformen verwendet. Die Greiffläche ist dabei meist glatt, gezahnt oder kreuzgezahnt.

    Verschiedene Backen und Greifflächen einer Zange
    Für jede Anwendung gibt es passende Zangen mit unterschiedlichen Backen und Greifflächen.

    Schneidende Zangen unterscheidet man anhand der Schneideplatzierung.

    Vornschneider

    Vornschneider, Monierzangen und Kneifzangen werden eingesetzt, wenn beispielweise ein Draht vorne geschnitten werden muss oder wenn bündig auf eine Fläche geschnitten wird. Für die genannten Anwendungen sind solche Zangen optimal, weil dadurch keine Griffe im Weg sind.

    Seitenschneider

    Zu den Seitenschneidern zählen beispielsweise Radiozangen, Storchschnabelzangen und Kombizangen. Das ist die gängigste Form und in unterschiedlichen Längen für verschiedene Materialien erhältlich.

    Mittenschneider

    Bei Mittenschneidern wird die benötigte Handkraft durch den günstigen Keilwinkel und die Schneidestabilität reduziert. Zu Mittenschneidern gehören zum Beispiel Bolzenschneider.

    Auch die Schneiden variieren von Anwendung zu Anwendung.

    Beißschnitt mit Außenfase

    Der Beißschnitt mit Außenfase ist die häufigste Form. Die angeschrägte Form der Schneiden sorgt für eine geringe Belastung der Klinge.

    Beißschnitt ohne Außenfase

    Beißschnitte ohne Außenfase sind ausschließlich für empfindliche Materialien wie Kupfer oder Kunststoff geeignet. Damit können bündige Schnitte erzielt werden.

    Messer- oder Ambossschnitt

    Der Messer- oder Ambossschnitt ist für Schnüre und Seile geeignet. Werden damit Drähte geschnitten, vergrößert sich die benötigte Handkraft.

    Scherschnitt

    Die geringsten Schneidkräfte verursacht der Scherschnitt. Er wird für Blechscheren, Kabel- und Drahtseilscheren und für Universalscheren genutzt.


    Das Gelenk einer Zange

    Das Gelenk einer Zange ist wichtig, da es die Hebelwirkung der einwirkenden Kräfte der Griffe auf die Schneiden oder Greifbacken überträgt.

    aufgelegtes Gelenk

    Aufgelegte Gelenke werden bei Monierzangen, Kneifzangen und Kraft-Seitenschneidern verwendet. Hierbei liegen die beiden Zangenhälften ohne Ausarbeitung aufeinander und sind besonders robust.

    eingelegtes Gelenk

    Bei eingelegten Gelenken können die Zangenschenkel ineinandergelegt werden, da beide Zangenhälften jeweils zur Hälfte ausgenommen sind.

    durchstrecktes Gelenk

    Durchstreckte Gelenke bei Zangen gelten als außerordentlich hoch belastbar. Hierbei ist ein Schenkel geschlitzt und der andere wird hindurchgeschoben. Die Schenkel werden durch die beidseitig gelagerten Gelenkbolzen sicher geführt.

    Gleitgelenk

    Mit Gleitgelenken kann die Maulöffnung sowohl vergrößert als auch verkleinert werden. So können die Greifbacken an die Größe des Werkstückes angepasst werden. Um die Zange anzupassen, müssen die Zangenschenkel verschoben werden. Dies kann entweder mit der Verstellung eines federbelasteten Bolzens gemacht werden oder Zangenschenkel werden bei weiter Öffnung durch einen Rastmechanismus entriegelt. Gleitgelenke werden meist bei Wasserpumpenzangen oder Zangenschlüsseln verwendet.


    Was Qualitätszangen ausmacht

    Es gibt unzählige Zangen von vielen verschiedenen Herstellern, doch die richtige zu finden ist nicht immer ganz einfach. Es gibt einige Faktoren, die für eine qualitativ hochwertige Zange sprechen.

    Der einfache Gang

    Wenn die Zange geöffnet und geschlossen wird, kann man einen ersten Eindruck über die Qualität der Zange bekommen. Das Gelenk sollte reibungs- und spielfrei laufen. Die Schenkel der Zange sollten sich einfach öffnen lassen, jedoch nicht gleich auseinanderfallen. Nur hochanspruchsvolle Ingenieurleistung, modernste Technologien und Verfahren und präzise Fertigung führen zu einer langlebigen und leistungsfähigen Zange.

    Gestaltung der Wirkstellen

    Damit Werkstücke sicher gegriffen werden können, werden spezielle Greifflächen benötigt. Bei sensiblen Oberflächen muss darauf geachtet werden, dass sie nicht beschädigt werden. Die Schneiden werden in Ausrichtung, Schneidwinkel und Oberflächengüte bis auf Hundertstelmillimeter genau gefertigt.

    Wertbeständigkeit der Zange

    Für eine hohe Langlebigkeit der Zangen sorgen eine exakte Fertigung und die passenden Materialien. Da Schneiden und Greifflächen oft außerordentlich hohen Belastungen ausgesetzt werden, sind sie bei hochwertigen Zangen zugleich induktiv gehärtet.

    Optimierte Kraftverteilung

    Gute Zangen erleichtern das Arbeiten. Bei hochwertigen Zangen wird besonders auf die Konstruktion der Gelenke geachtet. Ein hochwirksames Zangengelenk zeichnet die Stellung des Drehpunkts und die Option, enorme Hebelkräfte wirken zu lassen, aus.

    Ergonomische Gestaltung

    Hochwertige Zangen wiegen meist erstaunlich wenig, dies vermindert Ermüdung im alltäglichen Arbeitsleben. Griffformen, die ergonomisch gestaltet sind, passen sich an die Hand an. Sowohl die Schenkelweite als auch die Form und das Material der Griffe passen sich dem Greifverhalten an. Eine Elastizität der Griffe und eine gute Überleitung der Handkraft wirken schonend auf Muskeln und Sehnen.

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