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Christoph Winder und Katharina Schmidinger (beide Haberkorn) übernehmen das „salvus“-Zertifikat von Vorarlbergs Gesundheitslandesrat Christian Bernhard. (Foto: VLK)

Zum zweiten Mal in Folge mit dem "salvus" in Gold ausgezeichnet

Haberkorn ist ein „gesunder Betrieb“, wie das Gesundheitsgütesiegel „salvus“ dem Vorarlberger Traditionsunternehmen zum zweiten Mal in Folge offiziell bescheinigt: Bereits 2015 wurde das umfangreiche Maßnahmenpaket zur „Betrieblichen Gesundheitsförderung“ mit dem Preis in Gold prämiert.

Seit mehreren Jahren sind Gesundheitsmaßnahmen bei Haberkorn im Arbeitsalltag fest verankert – die Mitarbeiter können dabei auf ein buntes Angebot, angefangen von gratis Äpfeln und Tee über Massagen, Laufgruppen, Kochkurse und Selbstverteidigungskurse bis hin zu Vorträgen und Workshops zu gesundheitsrelevanten Themen, zurückgreifen: Bei Katharina Schmidinger, Mitverantwortliche für die Betriebliche Gesundheitsförderung bei Haberkorn in Wolfurt, ist die Freude an der erneuten Auszeichnung entsprechend hoch: „Hiermit wird bestätigt, dass unsere Maßnahmen im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung nicht nur intern Früchte tragen, sondern auch von außen honoriert werden. Unsere Mitarbeiter schätzen die Angebote im Bereich ,Bewusst Gesund‘ und nehmen zahlreich an Veranstaltungen wie Yoga, gemeinsames Fasten nach Hildegard von Bingen oder Workshops zu Themen wie ,Wertschätzende Kommunikation‘ oder ,Arbeits- und Zeitmanagement‘ teil.“

Der „salvus“ wird alle zwei Jahre vom Land Vorarlberg in Kooperation mit der Vorarlberger Gebietskrankenkasse, der Arbeiterkammer und der Wirtschaftskammer vergeben. Ausgezeichnet in Silber oder Gold werden Betriebe, die sich aktiv um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter besonders verdient machen.