Klimaneutralitätsbündnis 2025

Haberkorn - Klimaneutralitätsbündnis 2025

Haberkorn setzt auf Klimaneutralität

Alles, was wir tun – wie wir Waren transportieren, uns fortbewegen oder bauen – verursacht Treibhausgase. CO2 zusammen mit anderen Treibhausgasen sind die Ursache für die Erderwärmung und den Klimawandel. Auswirkungen in Form von schmelzenden Gletschern oder extremen Wettervorkommnissen wie Stürme, Hagel, Starkregen oder Hitzewellen sind bereits spürbar.


Klimaneutralitätsbündnis 2025 – Highlights

Nachhaltigkeit als zentrale Wertehaltung
Nachhaltigkeit als zentrale Wertehaltung

Nachhaltig handeln ist bei Haberkorn eine zentrale Wertehaltung. Gemeinsam mit 9 weiteren Unternehmen haben wir 2013 das Klimaneutralitätsbündnis 2025 ins Leben gerufen.

Konkretes Ziel der Initiative: An einem Strang ziehen, Kräfte bündeln und das 2-Grad-Celsius-Ziel der Vereinten Nationen erreichen. Bis zum Jahr 2025 soll der eigene CO2-Ausstoß komplett kompensiert werden.

CO2-Ausstoß noch weiter reduzieren
In 4 Schritten zur Klimaneutralität

1. Messen

Zuerst wird der CO2-Fußabdruck des Unternehmens gemäß einer standardisierten Berechnungsmethode ermittelt.

2. Reduzieren

Anschließend werden Effizienzmaßnahmen realisiert, um den Verbrauch von Energie und Ressourcen sowie die Produktion von CO2 zu reduzieren.

3. Kompensieren

Was nicht reduziert werden kann, soll durch den Ankauf von CO2-Zertifikaten der EU und UNO (z. B. für Biogas-Projekte in Thailand oder Seilbahn-Projekte in Kolumbien) kompensiert werden.

4. Zertifizieren
Als letzter Schritt erfolgt die Zertifizierung nach ISO 14064 (Treibhausbilanzierung und -Verifizierung).

Motivierende Ergebnisse

Haberkorn gelang es seit dem Jahr 2008 die CO2-Emissionen um knapp 30 % zu senken.

Tief verwurzelt in unserem täglichen Tun ist das Ziel, unseren CO2-Ausstoß noch weiter zu reduzieren. So planen wir etwa, mittelfristig 50 % unseres gesamten Stromverbrauchs eigenständig zu erzeugen, wollen in den nächsten Monaten vermehrt auf Elektro-Mobilität setzen und bemühen uns, unsere Geschäftswege möglichst sanft zurückzulegen.

Das Klimaneutralitätsbündnis umfasst mehr als 90 Unternehmen und Organisationen.
Echte Pionierarbeit

Das Klimaneutralitätsbündnis umfasst mittlerweile (Stand Sommer 2017) mehr als 90 Unternehmen und Organisationen.

Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Radermacher in einem Interview über das Bündnis: "Für das Vorarlberger Klimabündnis ist besonders hervorzuheben, dass die Unternehmen sehr früh in die Thematik eingestiegen sind und aus verschiedenen Branchen in einem regionalen Netzwerk zusammengefunden haben. Hier wurde in Vorarlberg Pionierarbeit geleistet. Ich hoffe, dass sich viele Regionen dem Beispiel Vorarlbergs anschließen"