Conti® Ultimate – das robuste Förderschlauchsystem

Conti® Ultimate im Einsatz. Die Schläuche verbinden Rohrleitungen miteinander. Die Umgebung ist rau. Im Hintergrund sieht man große Fabriken.

Der Förderschlauch für vorausschauende Wartung

Dieser robuste und abriebfeste Saug- und Förderschlauch kommt vor allem in rauen Umgebungen wie beispielsweise dem Bergbau oder in Kies- und Schotterwerken zum Einsatz. Um hier effizient zu arbeiten, müssen Schläuche häufig schnell vor Ort getauscht werden – mit dem Conti® Ultimate kein Problem mehr.


Conti® Ultimate – das robuste Förderschlauchsystem – Highlights

Conti® Ultimate Schlauch, Conti® Ultimate Dichtung und Conti® Ultimate Flansch
Die drei Komponenten des Schlauchsystems

Der Conti® Ultimate Schlauch

Durch seine hochabriebfeste NR (Naturkautschuk)-Innenschicht besticht der Schlauch durch eine außergewöhnliche Lebensdauer. Um trotzdem immer auf der sicheren Seite zu sein und Stillstandzeiten zu vermeiden, wurde mit dem „Conti Orange Verschleißindikator“ die Möglichkeit geschaffen, den Verschleiß der Innenschicht kontinuierlich zu beobachten.

Die Conti® Ultimate Dichtung

Die konischen Dichtungselemente sorgen für bestmögliche Dichtheit. Die Dichtung verhindert, dass das geförderte Material mit dem Flansch in Berührung kommt. Das schont zum einen die Armatur und sorgt zum anderen für einen gleichmäßigen und verwirbelungsfreien Durchfluss.

Der Conti® Ultimate Flansch

Der selbstentwickelte und von beiden Seiten zupackende Flansch mit hochbelastbarer, rostfreier und seewasserbeständiger Aluminiumlegierung ermöglicht die perfekte Verbindung zweier Schlauchenden. Dank des robusten Designs eignet sich der Flansch perfekt für Einsätze in rauen Umgebungen.

Conti® Ultimate im Online-Shop
Der orange Verschleißindikator
Was ist der neue "Conti Orange Verschleißindikator"?

Es handelt sich hierbei um eine orangefarbene Zwischenschicht zwischen der Gummiseele und der Textilverstärkung die sich spiralförmig um den Schlauch wickelt. Sie ermöglicht es durch die Platzierung unmittelbar unter dem Festigkeitsträger, den Verschleiß der Innenschicht kontinuierlich zu beobachten. Ist der Conti Orange Liner zu sehen, muss der Schlauch entweder gedreht oder ersetzt werden. So werden unnötige Schlauchwechsel oder Produktionsstillstände vermieden und eine vorbeugende Instandhaltung sichergestellt.

Cpmto® Ultimate auf einer Baustelle
Technische Merkmale des Conti® Ultimate

Der Schlauch ist mit Innendurchmessern von 51 bis 610 Millimeter erhältlich und je nach Durchmesser in Längen von 10 bis 40 Metern. Er ist bei Temperaturen von –40 bis +80 °C und Drücken von 5 oder 10 bar einsetzbar. Der Berstdruck liegt beim 3,2-Fachen des Arbeitsdrucks. Das sorgt für eine große Sicherheitsreserve.

Die Innenansicht des Conti® Ultimate mit Flansch sowie der Conti® Ultimate im Einsatz
Das einfache und effektive Verfahren für den Austausch

Schritt 1: Markieren des Schlauches

Bringen Sie den Schlauch in eine stabile Position und markieren Sie die benötigte Länge auf dem Schlauch. Platzieren Sie nun die Stirnfläche der Kupplung provisorisch an der zuvor markierten Linie und nutzen Sie sie als Markierungshilfe. So können Sie um den Schlauchkörper herum markieren.

Schritt 2: Zuschneiden des Schlauches

Beginnen Sie mit dem Zuschneiden entlang der markierten Linie, wobei der Schneidvorgang an der Wendel enden sollte. Ziehen Sie die Stahlwendel mindestens um eine Viertel-Teilung (ein Viertel der Schnittfläche des Schlauches) vom Hauptschlauchkörper ab. Schneiden Sie nun die Wendel ab, aber schneiden Sie nicht durch die Schlauchwand. Wenn der Schnitt richtig durchgeführt wurde, gleitet das Ende der Wendel wieder in das Schlauchende zurück. Sollte die Wendel noch herausragen, klopfen Sie sie mit einem Gummihammer zurück.

Schritt 3: Montage der Armatur

Der Abstand zwischen dem Schlauchende und der Stirnfläche der Flanschverbindung sollte 5 mm betragen. Lassen Sie einen Spalt (5 mm) zwischen beiden Flanschsegmenten offen. Wenn die Verbindung zu locker erscheint, ziehen Sie etwas fester an. Wenn Sie zwei komplette Schlauchleitungen miteinander verbinden, lassen Sie einen Spalt von 16–20 mm zwischen den Stirnflächen der Flansche frei. Erfolgt der Anschluss an einen Rohr- oder Pumpenverteiler, reduziert sich dieser Abstand auf 8–10 mm.

Zur Montageanleitung

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