UV-Schutz

Schutz gegen UV-Strahlung

Professioneller Schutz gegen UV-Strahlung

UV-Strahlung ist für Menschen lebensnotwendig – unter anderem auch für die Vitamin-D-3-Erzeugung. Bei zu hoher Strahlungsintensität sind jedoch negative Effekte, wie Schädigungen der Haut und der Augen zu erwarten. Typische Erkrankungen aufgrund zu hoher UV-Belastung sind Sonnenbrand, Hornhaut-Entzündung der Augen, grauer Star, Katarakt, beschleunigte Hautalterung und Hautkrebs.

Haberkorn beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Lösungen für Arbeitsplätze mit hoher UV-Belastung. Das T-O-P Prinzip gibt vor, dass zuerst technische, dann organisatorische und am Ende persönliche Schutzmaßnahmen durchzuführen sind.


UV-Schutz – Highlights

UV-Schutzmaßnahmen
Schutzmaßnahmen bei UV-Belastung
am Arbeitsplatz
  • Durchführung der gesetzlich verpflichtenden Arbeitsplatzevaluierung
  • Erstellen eines Präventionsprogramms
  • Vorsorge für erste Hilfe
  • Unterweisung von Arbeitnehmern und Aufsichtspersonen
  • Technische Schutzmaßnahmen, z. B. das Aufstellen von Schattenspendern wie Sonnenschirme oder -segel
  • Organisatorische Schutzmaßnahmen, z. B. Arbeitszeiten anpassen, häufigere Erholungspausen etc.
  • Einschränkung der Arbeit, z. B. körperliche Schwerarbeit, Arbeit in engen Räumen etc.
  • Arbeitsmedizinische Betreuung
  • Information der Beschäftigten über Schutzmaßnahmen und Verhaltensweisen bei starker UV-Belastung
  • Geeignete Persönliche Schutzausrüstung verwenden
UV-Schutzmaßnahmen
UV-Belastung

Sonnenstrahlung ist wichtig für die Gesundheit. Der Körper braucht ca. 5 - 10 Minuten Sonne pro Tag, um das für den Knochenbau wichtige Vitamin D zu bilden. Gleichzeitig stellen die im Sonnenlicht enthaltenen ultravioletten Strahlen aber ein großes Gefahrenpotenzial für die Haut dar. Auch Österreich zählt zu den Ländern, in denen jährlich tausende neue Fälle von Hautkrebs registriert werden. Hautkrebs ist in Österreich die vierthäufigste Krebsart. Ein Grund dafür ist, dass Arbeiter im Freien die Eigenschutzzeit der Haut, vor allem von April bis Ende September, meistens um ein Vielfaches überschreiten und dem Thema Sonnenschutz viel zu wenig Aufmerksamkeit schenken.

Schützen Sie deshalb Ihre Gesundheit durch richtiges Verhalten und geeignete UV-Schutz Produkte. Herkömmliche Textilien schützen kaum vor UVA-und UVB-Strahlen. Wichtig ist, dass man die hohen UV-Belastungen um die Mittagszeit nach Möglichkeit meidet und sich entsprechend schützt. Dafür benötigen Sie u. a. den richtigen Kopf-, Augen-, Haut- und Körperschutz.

Sonnenbrand als Folge von zu viel Sonne
UV-Index

Entscheidend für die Auswahl des geeigneten UV-Schutzes ist, neben dem individuellen Hauttyp, auch die Sonnenintensität. Der internationale UV-Index (UVI) gibt Aufschluss über die Strahlungsintensität vor Ort. Der UV-Index ist neben der Tageszeit auch von der geographischen Breite und Höhe, der Jahreszeit, dem Zustand der Ozonschicht und der Bewölkung abhängig. Reflexionen von Sand und Schnee haben ebenfalls Einfluss auf die Höhe des UV-Index.

Bei übermäßiger Bestrahlung können Sonnenbrand auf der Haut oder Entzündungen am Auge entstehen. Als langfristige Schäden durch zu viel UV-Strahlung kann es zu Hautkrebs oder Trübungen der Augenlinse bzw. Schäden am Immunsystem (DNA) kommen. Der UV-Index soll helfen, die Grenzwerte der Sonnenstrahlung einzuschätzen und sich mit geeigneten Maßnahmen vor der gefährlichen Strahlung zu schützen. Je höher der Indexwert, desto schädlicher ist die Strahlung und desto geringer ist die Eigenschutzzeit der Haut. Der tägliche UV-Index lässt sich online z. B. auf www.uv-index.at beobachten.

UV-Schutz Sonnencreme
UV-Schutz von Haberkorn

Bei den persönlichen Schutzmaßnahmen bietet Haberkorn ein professionelles UV-Schutz-Sortiment an.

Einige Highlights sind z. B. die UV-Schutz Schirmmütze Freeland 2 in 1, das antibakterielle T-Shirt GEN Y COCONA® UV50 aus veredelten Kokosnussfasern, das Funktions-T-Shirt TECH 75250, der Hautschutz Stokoderm® Sun Protect 30 Pure und die UV-Schutzbrille CR mit inkludierten Wechselscheiben.

UV-Standard 801 UPF80+
UV-Schutz-Standards für Bekleidung – UV-Standard 801 UPF80+

Dieses Verfahren setzt Kleidungsstücke extremer Belastung (z. B. starker Dehnung, Nässe oder mechanischen Einflüssen) aus und ermittelt auf dieser Basis den niedrigsten Schutzfaktor. Dieser Wert, der Ultraviolet Protection Factor (UPF), gibt an, um welchen Faktor sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert, ohne dass es zu Hautrötung oder Sonnenbrand kommt.

UV-Schutz UPF50+
UV-Schutz UPF50+

Dieses Logo gibt an, dass die Bekleidung nach dem australischen UV-Standard geprüft wurde. Der strenge australische UV-Standard übertrifft sogar den europäischen Standard EN 13758-2 und garantiert höchsten UV-Schutz.

Downloads über Hitzeschutz am Arbeitsplatz
Downloads

Wir haben für Sie die wichtigsten Unterlagen zum Thema auf einen Blick zusammengefasst. Laden Sie sich die Broschüren herunter und informieren Sie sich:


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