Newsdetails

Vorarlberger Unternehmen gründeten "Klimaneutralitätsbündnis 2025"

Am Freitag hat sich Haberkorn mit 9 weiteren Vorarlberger Unternehmen zum „Klimaneutralitätsbündnis 2025“ zusammengeschlossen. Die Firmen wollen ihren Unternehmens-Fußabdruck bis 2025 klimaneutral gestalten. Nach den Vorstellungen der Mitglieder soll die Zahl der Teilnehmer stetig wachsen. Momentan zählen die Alpla Werke Alwin Lehner GmbH, die Julius Blum GmbH, die 11er Nahrungsmittel GmbH, CST Claus Steurer, die Haberkorn GmbH, die Sutterlüty Handels GmbH, die Hypo Landesbank Vorarlberg, die Rhomberg Bau GmbH, Schwärzler Hotels und Gastronomie, sowie Illwerke/VKW zum Bündnis.

 

Messen – Reduzieren – Kompensieren - Zertifizieren
Inhaltlich bedeutet das Klimaneutralitätsbündnis, dass als Erstes der Kohlendioxid-Fußabdruck jedes Unternehmens gemessen wird. Danach geht es in die Umsetzung, bei der Effizienzmaßnahmen ausgearbeitet werden, um den Energieverbrauch und den festgestellten Fußabdruck zu verringern. Was nicht reduziert werden kann, wird durch den Ankauf von Kohlendioxid-Zertifikaten und einer Mischung aus regionalen und globalen Projekten kompensiert. Die Erreichung der Zertifizierung nach ISO 14064 - Treibhausgasbilanzierung und Verifizierung – ist ein weiteres Ziel des Bündnisses.

 

Statement von Mag. Gerald Fitz, Haberkorn Holding AG am Podium:
Nachhaltig Handeln ist für Haberkorn eine zentrale Wertehaltung. Haberkorn setzt sich bereits seit mehreren Jahren für den Klimaschutz ein. Durch eine konsequente, ganzheitliche Herangehensweise mit zahlreichen Einzelmaßnahmen konnte der CO2-Verbrauch im Unternehmen deutlich reduziert werden. Mit der Teilnahme am Klimaneutralitätsbündnis wollen wir ein Zeichen setzen und unsere Bemühungen zur CO2 Reduktion weiter verstärken. Damit leisten wir zusammen mit den anderen Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Energieautonomie in Vorarlberg. Darüber hinausgehend kompensieren wir die verbleibende CO2-Emissionen durch Investitionen in gemeinsam ausgewählte, internationale Projekte und unterstützen somit den globalen Klimaschutz.