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TUBE #3 - Das Magazin für Fluidtechnik

Ob zum Transport von flüssigen Stoffen oder von festen Medien: Bei Lebensmittelschläuchen darf hinsichtlich Qualität, Material und Hygiene kein Kompromiss eingegangen werden. Sichergestellt wird das durch eine Vielzahl an Normen und Gesetzen. HIER IST HYGIENE DIE HAUPTDARSTELLERIN Der erste Kaffee am Morgen, dazu ein Müsli mit Milch und Honig oder ein Brot mit Butter und Marmelade: Schon bei der ersten Mahlzeit des Tages könnte man an Lebensmittelschläuche denken. Denn so gut wie alle der eben aufgezählten Produkte haben bereits einen Getränke- oder Lebensmittelschlauch von innen gesehen. Da bei Konsumentinnen und Konsumenten nur das Beste auf den Tisch kommen darf, müssen die Schläuche nicht nur einwand- frei funktionieren, sondern auch sauber sein und den höchsten Standards entsprechen. Alle Lebensmittelschläuche, die bei der Haberkorn Gruppe erhältlich sind, entsprechen den neuesten nati- onalen und internationalen Anforderungen, die an Lebensmittel- schläuche gestellt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass keine gesundheitsgefährdenden Stoffe auf das geförderte Lebensmittel übergehen und alle Anforderungen hinsichtlich Hygiene, Reinheit und Beständigkeit gegen Reinigungsmittel eingehalten werden. Eine besonders wichtige Verordnung im Zusammenhang mit Lebensmittelschläuchen ist die EU-Rahmenverordnung 1935/2004. Sie beruht auf dem Grundsatz, dass Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln mittel- bar oder unmittelbar in Berührung zu kommen, ausreichend inert sein müssen. In dieser Rahmenverordnung ist weiters festgelegt, dass ein stofflicher Übergang auf die Lebensmittel nur in einem geringen Ausmaß stattfinden und keine Gesundheitsgefährdung für den Menschen entstehen darf. Auch dürfen die Zusammenset- zung des Lebensmittels nicht verändert sowie Geschmack, Geruch, Farbe etc. nicht beeinträchtigt werden. 04 TUBE MAGAZIN #03 COVER- STORY Artikel online lesen

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