Ungesicherte Maschinenbereiche, Staplerverkehr und mangelhafte Zugangskontrollen haben eine Gemeinsamkeit: Sie führen viel zu oft zu Unfällen und Produktionsausfällen. Schutzzaunsysteme sorgen für eine sichere Trennung von Mensch, Maschine und Verkehr und helfen dabei, gesetzliche Anforderungen einzuhalten.
Automatisierte Maschinen, Roboterzellen, Förderanlagen und Flurförderzeuge gehören in vielen Industriebetrieben zum Arbeitsalltag. Wo sich Menschen, Maschinen und innerbetrieblicher Verkehr auf engem Raum bewegen, ergeben sich jedoch unterschiedliche Gefahrenbereiche. Ungesicherte Zugänge, bewegliche Maschinenteile und der Verkehr mit Staplern und Hubwagen können in Folge Beschäftigte, Maschinen und Betriebseinrichtungen gefährden.
Dauerhafte Schutzzaunsysteme schaffen eine klare räumliche Trennung zwischen Gefahrenbereichen und angrenzenden Arbeits- oder Verkehrswegen. Abhängig von der Anwendung lassen sich Maschinenschutzgitter, geschlossene Wandelemente, Türen, Verriegelungen, Bodenstützen und Rammschutzkomponenten zu einer passgenau abgestimmten Schutzeinrichtung kombinieren.
Bei Haberkorn finden Industriebetriebe modulare Komponenten für die Absicherung von Maschinen, automatisierten Anlagen und innerbetrieblichen Verkehrswegen. Wir unterstützen Sie von der Auswahl der geeigneten Komponenten bis zur passenden Konfiguration für Ihren Einsatzbereich. So entsteht eine auf Ihre Anforderungen abgestimmte X-Protect Lösung für höhere Sicherheit und zuverlässigen Schutz von Menschen, Anlagen und Infrastruktur.

Produktionsanlagen werden zunehmend automatisiert, gleichzeitig müssen Maschinen für Bedienung, Materialzuführung, Reinigung und Instandhaltung zugänglich bleiben. Ein Schutzzaunsystem muss deshalb zwei zunächst gegensätzliche Anforderungen erfüllen: Es soll den Zutritt zu gefährlichen Bereichen verhindern, aber geplante Zugänge ermöglichen.
Ein modular aufgebautes Schutzzaunsystem unterstützt unter anderem dabei,
Maschinen und Roboterbereiche räumlich abzugrenzen,
unbefugten oder unbeabsichtigten Zutritt zu verhindern,
sichere Zugänge für Wartung und Bedienung einzurichten,
Fußgängerwege von Fahrzeugwegen zu trennen,
Maschinen vor Anfahrschäden zu schützen,
bestehende Schutzbereiche nachträglich anzupassen oder zu erweitern.
Die konkrete Ausführung muss auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung, der jeweiligen Maschine und der geltenden sicherheitstechnischen Anforderungen geplant werden.

Ein industrielles Schutzzaunsystem besteht in der Regel nicht nur aus einzelnen Zaunfeldern – erst das Zusammenspiel mehrerer Komponenten ermöglicht eine an die Maschine und an den betrieblichen Ablauf angepasste Lösung.
Zum System gehören je nach Situation:
Maschinenschutzgitter und Wandelemente
Ausgleichs- und Verbindungselemente
Das Haberkorn-Sortiment umfasst entsprechende Komponenten für modulare Maschinenzäune, darunter Gitterelemente, Kunststoff- und Stahlblechelemente, Türen, Verriegelungen und Bodenstützen.
Ein Schutzzaun ist mehr als eine reine Abgrenzung aus Gitterelementen. Damit Personen nicht in einen Gefahrenbereich gelangen oder gefährliche Maschinenteile erreichen können, müssen Zaunhöhe, Sicherheitsabstände, Türen, Verriegelungen und Steuerungsfunktionen aufeinander abgestimmt sein.
Welche Normen anzuwenden sind, hängt von der Maschine, vom Gefährdungsbereich und vom geplanten Zugang ab. Eine einzige Norm für das komplette Schutzzaunsystem gibt es daher nicht, stattdessen greifen mehrere Normen ineinander.
In Österreich bildet derzeit die Maschinen-Sicherheitsverordnung 2010 – kurz MSV 2010 – eine wesentliche rechtliche Grundlage. Sie setzt die europäische Maschinenrichtlinie 2006/42/EG um und enthält grundlegende Anforderungen an Maschinen und Schutzeinrichtungen. Dazu gehört unter anderem, dass Schutzeinrichtungen stabil befestigt sein müssen, nicht einfach umgangen werden dürfen und einen ausreichenden Abstand zum Gefahrenbereich aufweisen müssen.
Für Maschinen, die bis zum 19. Januar 2027 in der EU in Verkehr gebracht werden, gilt weiterhin die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG; ab dem 20. Januar 2027 ist die Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 verpflichtend anzuwenden.
Normen sind keine eigenständigen Gesetze, harmonisierte Normen beschreiben jedoch anerkannte technische Lösungen, mit denen sich die gesetzlichen Sicherheitsanforderungen erfüllen lassen. Da Normen regelmäßig überarbeitet werden und neue Ausgaben nicht immer sofort als europäische harmonisierte Fassung vorliegen, muss für jedes Projekt die aktuell anwendbare Ausgabe geprüft werden.
Ein typisches Schutzzaunprojekt kann in folgenden Schritten geplant werden:
Mit der EN ISO 12100 werden Gefährdungen und erforderliche Schutzmaßnahmen ermittelt.
Die EN ISO 14120 unterstützt bei Auswahl und Konstruktion der Schutzgitter und Türen.
Mit der EN ISO 13857 werden Zaunhöhe, Öffnungen und Sicherheitsabstände bestimmt.
Die EN ISO 13855 wird berücksichtigt, wenn Türen oder weitere Schutzeinrichtungen abhängig von der Annäherung und der Maschinen-Nachlaufzeit positioniert werden.
Die EN ISO 14119 regelt Auswahl und Gestaltung der Türverriegelungen.
Nach EN ISO 14118 wird ein unerwarteter Anlauf bei Arbeiten im Gefahrenbereich verhindert.
Elektrisch überwachte Sicherheitsfunktionen werden nach EN ISO 13849 oder EN IEC 62061 ausgelegt und validiert.
Ergänzend werden die maschinenspezifischen Normen und die Vorgaben für die elektrische Ausrüstung berücksichtigt.
Ein einzelnes Schutzgitter ist nicht automatisch normgerecht, entscheidend ist, wie alle Komponenten zusammenspielen: Schutzzaun, Tür, Verriegelung, Sicherheitsabstand, Befestigung und Maschinensteuerung.
Die konkrete Ausführung sollte deshalb immer auf Basis einer Risikobeurteilung und der aktuell geltenden Normen geplant werden. So entsteht eine Schutzlösung, die räumlich trennt, aber vor allem zum tatsächlichen Gefährdungsbereich passt.
Am Anfang jeder Planung steht die Risikobeurteilung. Die EN ISO 12100 beschreibt, wie Gefährdungen erkannt, Risiken bewertet und geeignete Maßnahmen zur Risikominderung festgelegt werden.
Geprüft wird beispielsweise:
Welche Bewegungen oder Prozesse können Personen gefährden?
Welche Bereiche müssen unzugänglich sein?
Wann müssen Beschäftigte den Gefahrenbereich betreten?
Welche vorhersehbaren Fehlanwendungen sind möglich?
Kann eine Gefahr konstruktiv vermieden werden oder ist eine Schutzeinrichtung erforderlich?
Erst aus dieser Bewertung ergibt sich, wie ein Schutzzaunsystem ausgeführt werden muss. Die Norm ist damit die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.
Die EN ISO 14120 ist die zentrale Norm für feststehende und bewegliche trennende Schutzeinrichtungen. Sie behandelt unter anderem Konstruktion, Stabilität, Befestigung und Materialauswahl von Schutzgittern, Wandelementen und Türen.
Ein Schutzzaun muss den im Betrieb zu erwartenden Belastungen standhalten. Gleichzeitig darf er natürlich keine neuen Gefahrenstellen erzeugen und die erforderliche Beobachtung des Arbeitsprozesses nicht stärker als notwendig einschränken.
Die Norm ist unter anderem relevant für:
Gitterelemente
geschlossene Wandelemente
feststehende Zaunfelder
bewegliche Schutztüren
Befestigungen und Bodenstützen
Öffnungen und Materialdurchführungen
Sie legt allerdings nicht allein fest, wie hoch ein Zaun sein oder wie weit er von einer Maschine entfernt stehen muss, dafür sind weitere Normen erforderlich.
Die EN ISO 13857 behandelt Sicherheitsabstände, die verhindern sollen, dass Personen gefährliche Maschinenbereiche mit Armen, Händen, Beinen oder Füßen erreichen können.
Für ein Schutzzaunsystem müssen daher mehrere Maße gemeinsam betrachtet werden:
Höhe des Schutzzauns
Maschenweite der Gitterelemente
Abstand zwischen Schutzzaun und Gefahrenstelle
Abstand zwischen Zaununterkante und Boden
Lage und Größe weiterer Öffnungen
Eine kleinere Maschenweite kann beispielsweise einen anderen Abstand zur Gefahrenstelle ermöglichen als eine größere Öffnung – die erforderlichen Maße dürfen nicht unabhängig voneinander festgelegt werden.
Die EN ISO 13855 wird wichtig, wenn eine Person nach dem Öffnen einer Tür oder dem Auslösen einer Schutzeinrichtung den Gefahrenbereich erreichen könnte.
Der Abstand zwischen Zugang und Gefahr muss so gewählt werden, dass eine gefährliche Bewegung rechtzeitig beendet wird. Dabei werden unter anderem die Annäherungsgeschwindigkeit einer Person, die Reaktionszeit des Schutzsystems und die Nachlaufzeit der Maschine berücksichtigt.
Die Norm ist besonders relevant für:
verriegelte Schutztüren
Lichtgitter
Sicherheits-Laserscanner
Schaltmatten
andere berührungslos oder druckempfindlich wirkende Schutzeinrichtungen
Bei Maschinen mit längeren Nachlaufzeiten kann ein größerer Abstand oder eine Zuhaltung erforderlich sein.
Sobald ein Schutzzaunsystem eine bewegliche Tür oder Klappe besitzt, muss geprüft werden, wie dieser Zugang abgesichert wird. Die EN ISO 14119 enthält Grundsätze für die Auswahl und Gestaltung von Verriegelungseinrichtungen.
Eine überwachte Schutztür kann beispielsweise bewirken, dass die Maschine beim Öffnen in einen sicheren Zustand wechselt. Je nach Risiko kann zusätzlich eine Zuhaltung erforderlich sein, die verhindert, dass die Tür geöffnet wird, solange eine gefährliche Bewegung besteht.
Die Norm beschäftigt sich außerdem damit, wie vorhersehbares Umgehen oder Manipulieren von Verriegelungen erschwert werden kann – etwa durch geeignete Positionierung, verdeckte Montage oder die Auswahl eines passenden Betätigungsprinzips.
Eine stillstehende Maschine ist nicht automatisch sicher. Beim Betreten eines Schutzbereichs muss verhindert werden, dass die Maschine unerwartet startet oder gespeicherte Energie eine gefährliche Bewegung auslöst.
Die EN ISO 14118 berücksichtigt unterschiedliche Energieformen, darunter:
elektrische Energie
pneumatische Energie
hydraulische Energie
gespeicherte mechanische Energie
Schwerkraft und gespannte Federn
Die Anforderungen sind besonders bei Wartung, Reinigung, Störungsbeseitigung und Rüstarbeiten relevant.
Wird eine Tür elektrisch überwacht oder löst sie beim Öffnen eine Sicherheitsfunktion aus, muss auch die Maschinensteuerung entsprechend ausgelegt werden.
Die EN ISO 13849-1 behandelt die Auslegung sicherheitsbezogener Teile von Steuerungen. Dazu gehören u.a. Türschalter, Sicherheitsrelais, sichere Steuerungen, Schütze und Antriebe.
Auf Grundlage der Risikobeurteilung wird festgelegt, welche Zuverlässigkeit eine Sicherheitsfunktion erreichen muss. Die EN ISO 13849-2 behandelt die Validierung, also die Prüfung, ob die Sicherheitsfunktionen korrekt umgesetzt wurden.
Die EN IEC 62061 bietet einen weiteren Ansatz zur Auslegung und Bewertung sicherheitsbezogener Steuerungssysteme. Sie behandelt die funktionale Sicherheit von Steuerungen und arbeitet mit Sicherheits-Integritätsleveln.
Je nach Projekt wird in der Regel entweder nach der EN ISO 13849 oder nach der EN IEC 62061 gearbeitet. Beide Normen können auch innerhalb eines Gesamtsystems eine Rolle spielen, müssen aber methodisch sauber angewendet werden.
Die EN 60204-1 enthält grundlegende Anforderungen an die elektrische, elektronische und programmierbare Ausrüstung von Maschinen. Sie ist beispielsweise relevant für die elektrische Einbindung von Türschaltern, Sicherheitssteuerungen, Antrieben und Not-Halt-Einrichtungen.
Die EN ISO 13850 beschreibt Anforderungen an die Not-Halt-Funktion. Ein Not-Halt kann eine wichtige ergänzende Maßnahme sein, ersetzt aber einen Schutzzaun noch Verriegelung.
Position und Erreichbarkeit der Not-Halt-Befehlsgeräte müssen aus dem Bedien- und Sicherheitskonzept der gesamten Anlage abgeleitet werden.
Nicht jedes Schutzzaunsystem besteht ausschließlich aus Zaunfeldern und Türen. Werden zusätzliche Schutzmaßnahmen eingesetzt, müssen unter Umständen weitere Normen berücksichtigt werden.
Die EN ISO 13854 legt Mindestabstände fest, mit denen Quetschstellen für unterschiedliche Körperteile vermieden werden können. Sie kann bei beweglichen Türen, Toren oder Bauteilen im Zugangsbereich relevant sein.
Die Normenreihe EN IEC 61496 behandelt berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen, wozu insbesondere Sicherheitslichtvorhänge und Lichtgitter zählen.
Sie beschreibt Anforderungen an Aufbau, Funktion und Prüfung der Geräte. Die richtige Position in Bezug zur Gefahrenstelle wird zusätzlich über die EN ISO 13855 bestimmt.
Die Normenreihe EN ISO 13856 betrifft druckempfindliche Schutzeinrichtungen, u. a. Sicherheitsschaltmatten, Schaltleisten und Schaltflächen.
Solche Einrichtungen können Schutzzaunsysteme ergänzen, etwa wenn Bereiche vor einer Maschine oder hinter einer Zugangstür überwacht werden müssen.
Befinden sich innerhalb oder neben dem geschützten Bereich Treppen, Leitern, Laufstege oder Arbeitsplattformen, ist die Normenreihe EN ISO 14122 zu berücksichtigen. Sie behandelt fest an Maschinen angebrachte Zugänge und deren Auswahl und Gestaltung.
Bei industriellen Robotern und Roboterzellen sind zusätzlich die Normen EN ISO 10218-1 und EN ISO 10218-2 relevant – Teil 1 behandelt den Industrieroboter selbst, Teil 2 die Integration, Inbetriebnahme, Nutzung und Instandhaltung von Roboteranwendungen und Roboterzellen.
Bei kollaborativen Roboteranwendungen kann ergänzend die ISO/TS 15066 herangezogen werden. Sie enthält Anforderungen und Hinweise für Anwendungen, bei denen Menschen und Robotersysteme einen Arbeitsraum teilen.
Werden mehrere Maschinen zu einer gemeinsamen Anlage verbunden, muss nicht nur jede einzelne Maschine, sondern auch das Zusammenspiel betrachtet werden. Dafür ist die ISO 11161 für integrierte Fertigungssysteme relevant.
Sie behandelt insbesondere Gefahren, die erst durch die Verbindung von Maschinen, Steuerungen und Materialflüssen entstehen. Die derzeitige Ausgabe befindet sich allerdings in Überarbeitung, weshalb der aktuelle Normenstand projektbezogen zu prüfen ist.
Werden Schutzzaunsysteme in Bereichen mit fahrerlosen Flurförderzeugen, automatisierten Transportfahrzeugen oder mobilen Robotern eingesetzt, kann die ISO 3691-4 relevant sein: Sie behandelt Sicherheitsanforderungen an fahrerlose Flurförderzeuge und deren Systeme.
Neben den allgemeinen Sicherheitsnormen gibt es für zahlreiche Maschinenarten eigene sogenannte Typ-C-Normen, beispielsweise Normen für Verpackungsmaschinen, Werkzeugmaschinen, Pressen, Förderanlagen oder Holzbearbeitungsmaschinen.
Enthält eine solche maschinenspezifische Norm konkrete Anforderungen an Schutzabstände, Türen oder Verriegelungen, sind diese Anforderungen für die betreffende Maschine besonders zu beachten. Deshalb sollte vor der Planung geprüft werden, ob für die Maschine oder Anlage eine passende Typ-C-Norm existiert.
Maschinenschutzgitter sind eine häufig eingesetzte Lösung zur Abgrenzung von Maschinen, Roboterzellen und automatisierten Produktionsbereichen. Durch die offene Gitterstruktur bleiben Arbeitsabläufe und Maschinenprozesse einsehbar.
Axelent | Maschinenschutz, Maschinenschutzsysteme
Stabiles, normkonformes Schutzgitter wird in Verbindung mit Bodenstützen zum Bau von Maschinenzäunen verwendet, in Übereinstimmung mit den geltenden Anforderungen und Richtlinien für funktionelle Schutzeinrichtungen.
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Stabiles, normkonformes Schutzgitter wird in Verbindung mit Bodenstützen zum Bau von Maschinenzäunen verwendet, in Übereinstimmung mit den geltenden Anforderungen und Richtlinien für funktionelle Schutzeinrichtungen.
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Gebogenes, normkonformes Schutzgitter lässt sich in beengten Bereichen besonders platzsparend aufstellen und sorgt zugleich für ein harmonisches Erscheinungsbild.
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Füllblech zum Ausgleichen von Lücken und Spalten zwischen einzelnen X-Guard®-Schutzzaunelementen.
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Mit dem Eckverbinder lassen sich Zaunfelder im beliebigem Winkel zwischen 0° und 180° miteinander verbinden.
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Mit der Aufnahme und der Halterung X15 lassen sich Gitterkabelbahnen an Bodenstützen oder Wandelementen montieren.
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Die Aufnahme wird in die Halterung X15 eingehängt, um damit Gitterkabelbahnen an Bodenstützen oder Wandelementen zu montieren.
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Ermöglicht das einfache Anpassen von Gitterelementen, wenn Durchführungen oder Aussparungen erforderlich sind, z. B. Öffnungen für Fließband.
Das gebogene Gitterelement Contour eignet sich besonders für Bereiche, in denen ein Schutzzaun platzsparend an den Verlauf einer Maschine oder Anlage angepasst werden muss. Umbaupakete ermöglichen Anpassungen an Gitterelementen, etwa für erforderliche Durchführungen.
Nicht in jedem Maschinenbereich ist ein offenes Schutzgitter die passende Lösung: Wenn Prozesse stärker abgeschirmt werden sollen, können geschlossene oder teilweise geschlossene Wandelemente eingesetzt werden.
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Wandelement aus Kunststoff wird in Verbindung mit Bodenstützen zum Bau von Maschinenzäunen verwendet, in Übereinstimmung mit den geltenden Anforderungen und Richtlinien für funktionelle Schutzeinrichtungen.
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Wandelement aus Stahlblech wird in Verbindung mit Bodenstützen zum Bau von Maschinenzäunen verwendet, in Übereinstimmung mit den geltenden Anforderungen und Richtlinien für funktionelle Schutzeinrichtungen.
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Wandelement mit Sichtfenster wird in Verbindung mit Bodenstützen zum Bau von Maschinenzäunen verwendet, in Übereinstimmung mit den geltenden Anforderungen und Richtlinien für funktionelle Schutzeinrichtungen und ermöglicht gleichzeitig die Überwachung von Prozessen in Gefahrenber...
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Wandelement mit Sichtfenster wird in Verbindung mit Bodenstützen zum Bau von Maschinenzäunen verwendet, in Übereinstimmung mit den geltenden Anforderungen und Richtlinien für funktionelle Schutzeinrichtungen und ermöglicht gleichzeitig die Überwachung von Prozessen in Gefahrenber...
Geschlossene Elemente reduzieren den direkten Einblick beziehungsweise Durchgriff in den Maschinenbereich; Varianten mit Sichtfenster ermöglichen die Beobachtung des Produktionsprozesses.
Schwenktüren gewähren einen kontrollierten Zugang zum geschützten Maschinenbereich. Sie eignen sich allerdings nur für Zugänge, bei denen vor dem Schutzzaun ausreichend Platz für den Schwenkbereich vorhanden ist.
Abhängig von der erforderlichen Durchgangsbreite können einfache oder doppelte Schwenktüren eingesetzt werden. Das Haberkorn-Sortiment enthält entsprechende Türanbaupakete für das Schutzzaunsystem X-Guard Classic.
Typische Einsatzbereiche sind:
Bedienzugänge
Wartungsbereiche
Zugänge für Werkzeug- und Materialwechsel
breite Durchgänge für größere Bauteile
Anlagenbereiche mit regelmäßigem Zutritt
Schiebetüren benötigen keinen freien Schwenkbereich vor oder hinter dem Schutzzaun. Sie können deshalb eine gute Lösung für beengte Produktionsumgebungen oder stark frequentierte Verkehrsbereiche darstellen.
Bei der Planung sind unter anderem die benötigte Öffnungsbreite, der seitlich verfügbare Platz und die vorgesehene Verriegelung zu berücksichtigen.
Der Zugang zum Maschinenbereich muss passend zur jeweiligen Anwendung gesichert werden. Welche Verriegelung erforderlich ist, hängt von der Gefährdungsbeurteilung, der Maschine und der Einbindung in das Sicherheitskonzept ab.
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Einfache Türschließung mit automatischer Verriegelung durch Zudrücken.
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Mechanisches Schließ- und Verriegelungssystem ermöglicht die Umrüstung von Wandelementen in eine sichere Türe und hält Schwenk- und Schiebetüren durch einen mechanischen Bolzen geschlossen.
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Pantentierte Schlossvorrichtung zur einfachen Zugangssicherung von abgesicherten Bereichen.
Der mechanische Verschluss X-Lock ist für unterschiedliche Schwenk- und Schiebetüren des Systems einsetzbar. Zum Öffnen und Schließen von außen ist eine bewusste Handlung erforderlich.
Bodenstützen verbinden die Wandelemente mit dem Hallenboden und bilden die Grundlage des Maschinenzauns; sie müssen zur jeweiligen Systemausführung, zur Höhe der Wandelemente und zum vorgesehenen Aufbau passen.
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Klassischer Pfosten wird in Verbindung mit Wandelementen Classic X-Guard® zum Bau von Maschinenzäunen, in Übereinstimmung mit den geltenden Anforderungen sowie Richtlinien für funktionelle Schutzeinrichtungen, verwendet.
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Premium Pfosten wird in Verbindung mit Wandelementen Classic X-Guard® zum Bau von Maschinenzäunen, in Übereinstimmung mit den geltenden Anforderungen owie Richtlinien für funktionelle Schutzeinrichtungen, verwendet.
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Klassische Pfosten mit zusätzlicher Aussparung bzw. Lochung zur Anbringung von Drucktasteneinheiten. Diese Bodenstütze erleichtert die Installation und Bedienung von Schaltern und Knöpfen.
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Die Aufnahme wird in die Halterung X15 eingehängt, um damit Gitterkabelbahnen an Bodenstützen oder Wandelementen zu montieren.
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Mit der Aufnahme und der Halterung X15 lassen sich Gitterkabelbahnen an Bodenstützen oder Wandelementen montieren.
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Schutzkappe sorgt für einen sauberen Abschluss und zur Anbringung von Türstreben oder Gitterkabelbahnen an der Bodenstütze.
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Abdeckkappe sorgt für einen sauberen Abschluss und festen Stand der Bodenstütze.
Die Bodenstützen Classic und Premium werden gemeinsam mit passenden X-Guard-Wandelementen zum Aufbau von Maschinenzäunen eingesetzt.
Ein Schutzzaun verhindert den Zutritt zu einem Maschinenbereich, ist jedoch nicht automatisch dafür ausgelegt, die Energie eines anfahrenden Staplers oder eines anderen Flurförderzeugs aufzunehmen.
Verlaufen Fahrzeugwege in unmittelbarer Nähe zu Maschinen, Schutzgittern oder Zugangstüren, sollte deshalb geprüft werden, ob ein Rammschutz erforderlich ist. Rammschutzpoller und Rammschutzbarrieren können gefährdete Maschinenbereiche, Gebäudeteile und Betriebseinrichtungen vor Anfahrschäden schützen.
Besonders relevant ist ein Rammschutz in:
Produktionshallen mit Staplerverkehr
automatisierten Lagerbereichen
Lade- und Materialübergabezonen
Bereichen mit kreuzenden Fuß- und Fahrzeugwegen
Engstellen rund um Maschinen und Anlagen
stark frequentierten Durchfahrten
Das X-Protect-Sortiment bei Haberkorn umfasst unter anderem Rammschutzpoller, niedrige und hohe Pollerausführungen, Rammschutzbarrieren sowie Verbindungskomponenten. Ein spezieller Verbindungspoller ermöglicht die Kombination mit X-Guard-Wandelementen.

In Produktions- und Logistikbereichen sind nicht nur Maschinen zu sichern – auch das Zusammentreffen von Beschäftigten und Flurförderzeugen birgt ein erhebliches Risiko und muss verhindert werden. Fußgängerbarrieren unterstützen eine eindeutige Wegeführung und grenzen Gehwege von Fahr- und Arbeitsbereichen ab. Abhängig vom Verkehrsaufkommen können reine Handlaufsysteme oder kombinierte Lösungen mit zusätzlicher Rammschutzbarriere eingesetzt werden.
Robuster Pfosten schützt in Kombination mit Handlauf und Rammschutz-Barriere Fußgänger vor bodennahen Stößen durch mittelschwere Fahrzeuge. Durch die Abgrenzung werden Laufwege definiert und das Risiko von Unfällen und Verletzungen wird erheblich gemindert.
Robuster Pfosten schützt in Kombination mit Handlauf- und Rammschutzplanken Fußgänger vor Stößen durch mittelschwere Fahrzeuge. Durch die Abgrenzung werden Laufwege definiert und das Risiko von Unfällen und Verletzungen wird erheblich gemindert.
Die Komponenten können Laufwege definieren und Fußgängerinnen und Fußgänger von Fahrzeugen oder anderen Gefahrenquellen räumlich trennen.
Ein Schutzzaunsystem sollte immer für den konkreten Anwendungsfall geplant werden; die reine Auswahl nach Zaunhöhe oder verfügbarer Fläche greift in vielen Fällen zu kurz.
Vor der Produktauswahl sollten insbesondere folgende Punkte geklärt werden:
Welche Gefahr geht von der Maschine oder Anlage aus? Zu berücksichtigen sind etwa bewegliche Maschinenteile, Werkstücke, automatisierte Bewegungen oder vorgesehene Arbeitsabläufe.
Der erforderliche Abstand zwischen Schutzeinrichtung und Gefahrenstelle hängt unter anderem von der Art der Öffnungen, der Höhe des Schutzzauns und der jeweiligen Gefährdung ab.
Es muss festgelegt werden, wo und wie häufig der Maschinenbereich betreten wird. Daraus ergeben sich Anzahl, Position, Breite und Ausführung der Türen.
Je nach Risiko kann ein einfacher mechanischer Verschluss nicht ausreichend sein. Die erforderliche Türsicherung ist im Rahmen des Sicherheitskonzepts festzulegen.
Förderbänder, Leitungen oder Materialzuführungen können Aussparungen und Durchführungen im Schutzzaun erforderlich machen, die bereits bei der Planung berücksichtigt werden müssen.
Verlaufen Stapler- oder Hubwagenwege entlang des Schutzzauns, sollte ein zusätzlicher Anfahrschutz geplant werden.
Produktionsanlagen verändern sich – ein modular aufgebautes Schutzzaunsystem erleichtert spätere Anpassungen, Erweiterungen oder die Verlegung von Zugängen.
Modulare Maschinenzäune und Abgrenzungssysteme können in zahlreichen industriellen Anwendungen eingesetzt werden:
Roboterzellen
automatisierte Fertigungsanlagen
Montageanlagen
Verpackungsmaschinen
Förderanlagen
Materialübergabestationen
Bearbeitungszentren
Prüf- und Messanlagen
Lager- und Logistikbereiche
innerbetriebliche Verkehrswege
Entscheidend ist, dass alle Komponenten funktional aufeinander abgestimmt werden und das gesamte Schutzkonzept zur jeweiligen Anlage passt.

Haberkorn bietet Geschäftskunden ein breites Sortiment an Komponenten für Maschinen-, Anlagen- und Rammschutz. Das Sortiment reicht von Gitter- und Wandelementen über Bodenstützen, Türen und Verriegelungen bis zu Rammschutz- und Fußgängerbarrieren.
Industriebetriebe profitieren dabei von:
aufeinander abgestimmten Systemkomponenten,
zentraler Beschaffung über den Haberkorn Online-Shop,
persönlich verfügbaren Fachexpertinnen und Fachexperten,
individuellen Berechtigungen und Preisrahmen,
einer breiten Produktauswahl für Maschinen- und Betriebsschutz.
Weitere Informationen finden Sie unter Layout-Planungen für Maschinenschutzwände, Lagerabtrennungen und Rammschutzkomponenten von Axelent.