Sponsoring | 04.08.2008

Bühnenunterkonstruktion für den Theatersommer Haag

"Bretter, die die Welt bedeuten" auf einer Unterkonstruktion von Haberkorn Ulmer.

Seit dem Jahr 2000 sorgt die HaagKultur GmbH unter ihrem Geschäftsführer Kurt Reitzinger für Theaterzauber am Hauptplatz des idyllischen Städtchens im Mostviertel.

"Von Anfang an", erzählt Reitzinger, "wollten wir professionelles Theater machen." Zu dessen Finanzierung bedarf es allerdings einer entsprechenden Anzahl von Zuschauerplätzen.
So entstand die spektakuläre und international mehrfach ausgezeichnete Tribünenkonstruktion (Architektengruppe noncon:form) mit exakt 532 Sitzplätzen.
"Wir haben damit für den Theatersommer eine Art Theaterrang erfunden, wie er sonst nur im Inneren eines Theaters üblich ist", freut sich Reitzinger.

Im heurigen Jahr wurde der Aufbau der Bühnenunterkonstruktion mit item Maschinenbauprofilen realisiert. Die Haberkorn Ulmer Profil- und Fördertechnik lieferte hierzu die notwendigen Profile, Verbindungselemente und Bodenelemente. Neben der erforderlichen Stabilität der Konstruktion, die durch den Einsatz der item Maschinenbauprofile natürlich bestens gegeben ist, wurde auf Eigenschaften wie Flexibilität, einfache Montierbarkeit (und Demontierbarkeit) sowie Wiederverwendbarkeit höchster Wert gelegt.

"Das Gespenst von Canterville" von Oscar Wilde läuft noch bis 24. August 2008. Nähere Information zum Theatersommer Haag finden Sie auf www.theatersommer.at

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Sponsoring | 10.01.2007

Das Fließband-Experiment "Maschine-Mensch"

Anlässlich der ARS Electronica 2006 nutzten wir wieder die Gelegenheit, ein Projekt junger österreichischer Künstler zu unterstützen.
Im Zuge der Projektrealisierung wurde von Haberkorn Ulmer das Herzstück der Anlage geliefert.
Ein Karree aus Gurtförderbändern FB 40 C bildet die Basis für das Experiment. Das Projekt war im September 2006 am Linzer Hauptplatz zu erleben.

Konzept:
„maschine-mensch“ ist ein Projekt, bei welchem der Mensch durch einen Computer auf ein Modul einer Maschine reduziert wird.
Durch Computer gesteuerte elektrische Muskelstimulationen wird ihm die Kontrolle über seine Muskeln entzogen. Der Mensch wird zum Sklaven des einst von ihm entworfenen Systems.

Das Verhältnis Maschine – Mensch wird pervertiert.

Das Fließband-Experiment für das Ars Electronica Festival 2006 wurde in Kooperation mit dem Ars Electronica Futurelab realisiert.
Hinter "mensch-maschine" stehen die beiden Künstler Tobias Zucali und Christopher Romberg.

Weitere Details und Hintergründe finden sie auf der Projektwebsite

www.machine-mensch.net

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Sponsoring | 10.01.2007

VSSTV - Very Slow Scan Television

Im Jahr 2004 haben wir ein Projekt des Wiener Medienkünstlers Gebhard Sengmüller unterstützt.
Unser Unternehmen hat die Grundrahmenkonstruktion und die zentrale Lineareinheit mit Zahnriemenantrieb realisiert.
Die Installation war im Rahmen der Ars Electronica 2004 erstmals zu sehen und ist seither auf Ausstellungen und Festivals rund um den ganzen Globus präsent.

Projektbeschreibung:

Very Slow Scan Television (VSSTV) ist ein neues Fernsehformat, das auf SSTV, einem von Funkamateuren benutzten Bildübertragungsverfahren, aufbaut. VSSTV benutzt dieses historischen Public Domain-Fernsehen zusammen mit normaler Luftpolsterfolie als Grundlage einer Analogiebildung: Genauso wie die Fernsehbildröhre mit ihrer Lochmaske Tonwerte aus der Mischung der drei Grundfarben darstellt, konstruiert VSSTV eine Plotter-ähnliche Vorrichtung, die Luftbläschen für Luftbläschen der Luftpolsterfolie mit Farbstoff in den drei Grundfarben füllt und diese so in einzelne Bildpunkte auf dem VSSTV "Bildschirm" verwandelt. Das Ergebnis sind extrem grossformatige Fernsehbilder, die ca. 10 Stunden zu ihrer Entstehung benötigen und so die Idee von Slow Scan auf die Spitze treiben.
VSSTV behandelt ein paralleles TV Universum, das in die Zeit der Fernsehmonopole zurückreicht und uns einen historischen Vorläufer zu aktuellen Streaming- und Netcastingtechnologien zeigt.

Weiterführende Informationen zu Projekt können Sie der website www.vsstv.com entnehmen.

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